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Umgeben von viel Wald, Wiesen und Seen wohnen meine Frau und ich in Wasserburg am Inn.
Nachdem unser Rauhaardackel verstarb überlegten wir sehr lange ob und welcher Hund wieder bei uns einziehen könnte. Ohne Hund ist das Haus so leer und lange Wanderungen in den Bergen machen nicht mehr so viel Spaß. Es sollte aber ein Hund mit Charakter, Wachsamkeit und etwas Eigenständigkeit so wie bei unserem Dackel sein, nur größer durfte er werden.
Also wurden Zeitschriften und Bücher über Hunderassen gekauft und durchsucht ob nicht etwas für uns dabei ist.
In einem der Bücher fiel uns eine Hunderasse besonders auf: “Der Picard”. Die Beschreibung dieser Rasse machte uns neugierig.
Also wurde Infomaterial vom zuständigen Rasseverband Club für Französische Hirtenhunde CFH eingeholt und erste Verbindungen geknüpft.
Eine dieser ersten Verbindungen ist Frau Irmgard Paul. Sie ist zuständig für die Welpenvermittlung im CFH in Bayern und der Kontakt zu ihr ist seit unserer ersten Begegnung nie abgerissen.
Frau Paul hatte zwei Hunde dieser Rasse. Eine Einladung um die Hunde anzuschauen namen wir gleich an. Als wir dort mit Ihr und den Hunden spazieren gehen durften ist es passiert:
Wir verliebten uns in diese Hunde.
Es war für uns einzigartig allein die Hunde laufen zu sehen. Der Bewegungsablauf, das Traben und die Wendigkeit, dazu dieses tolle Aussehen. Diese Hunderasse sollte es sein.
Unseren ersten u. zweiten Picard holten wir aus Frankreich aus der Zucht “du Clos de la Sapineraie” bei H. Bucher in Eguenigue / Elsass.
Der dritte Hund nun stammt aus den Niederlanden, aus der Provinz SR Kruisland: “van de Bovendijkse Hoeve”.
Zum Wohle der Hunde wurden und werden sie intensiv im Hundesport gearbeitet, was ihnen großen Spaß macht.
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